Deutsche Konzertina von Robert Wallschläger

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Dieses Thema enthält 9 Antworten und 5 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  btwobtwo vor 4 Jahre, 3 Monate.

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    imported_kawewue
    Teilnehmer

    Hallo,

    der Markt für zweichörige Deutsche Konzertinas ist sehr überschaubar.

    Die Billigimporte, die gar nicht schlecht klingen, gibt es nur einchörig. Wie lange man an so einem Instrument Freude hat weiß ich nicht.
    Neue Zweichörige gibt es z.Zt. von Stagi und Hohner, früher noch von der Klingenthaler Beschäftigungsgesellschaft.
    Dazu Gebrauchtinstrumente, in der Regel unrestauriert.
    Als Alternative tauchen selten alte kleine Carlsfelder, Chemnitzer oder Rheinländer auf. Auch hier: in der Regel unrestauriert.

    Nachdem ich über einen Instrumentenwechsel (Anglo, Bandoneon, Diat. Akkordeon) nicht nachdenke, habe ich mir beim Instrumentenbauer Robert Wallschläger aus Carlsfeld (www.hzi-carlsfeld.de) eine zweichörige Deutsche bauen lassen. Auf der Homepage hat er eine Abbildung von einem Gehäuse, wie es auch die Beschäftigungsgesellschaft verbaut hat. Allerdings hat Herr Wallschläger sich nicht damit zufrieden gegeben, mit dem zugänglichen Zubehör (Gehäuse, Mechanik, Balg) und eigenen Zungen eine Stagi/Hohner/Klingenthaler in besserer Qualitöt nachzubauen, sondern er hat das Instrument neu konstruiert. Dementsprechend lang musste ich warten, aber heute ist sie gekommen:

    [img]http://home.allgaeu.org/kwenger/Neue/Neue1.JPG[/img]
    Hier die rechte Seite (Ich hatte Herrn Wallschläger auf die Diskussion hier im Forum über die Lage des Luftknopfs aufmerksam gemacht und er hat ihn so plaziert, dass er wirklich optimal zu erreichen ist).

    [img]http://home.allgaeu.org/kwenger/Neue/Neue2.JPG[/img]
    Balg und Seitenteile von vorne

    [img]http://home.allgaeu.org/kwenger/Neue/Neue3.JPG[/img]
    Die linke Seite mit Schallkasten

    Den Schallkasten links hat Herr Wallschläger dem Bandoneonbau nachempfunden. Er hat mit normalem Seitenteil und einem Schallkastenteil experimentiert, und fand den Klang mit Schallkasten ausgewogener.

    [img]http://home.allgaeu.org/kwenger/Neue/Neue4.JPG[/img]
    Schallkasten links

    [img]http://home.allgaeu.org/kwenger/Neue/Neue5.JPG[/img]
    Der Balg

    Innovativ ist auch das Innenleben. (Aber ich habe sie noch nicht aufgeschraubt, Fotos später) Die Stimmzungen sind gemeinsam auf einer Sammeltonplatte angebracht, eine Bauweise, die bei Bandoneons üblich ist. (Bei den üblichen Deutschen hat jedes Zungenpaar eine eigene Stimmplatte, die in den Rahmen eingewachst wird).

    Wir sind gerade dabei uns anzufreunden. ;-)

    Erste Eindrücke:
    * Absolut leicht bespielbare Mechanik. Klasse!
    * Satter Klang, der gut dosierbar ist, von sanft bis volle Wumme;
    * Klang gut ausgewogen, auch bei einem satten Dreiklang links ist der eine Melodieton rechts gut vernehmbar;
    * Ungewohnt noch das deutlich höhere Gewicht der Seitenteile, wobei rasche Balgwechsel wie gewohnt möglich sind, eventuell weil die Zungen schneller ansprechen.
    * Beim leichtgängigen Balg hätten auch drei Falten pro Segment genügt, man kommt gut mit der Luft hin.

    Preis: 700 Euro

    So, und jetzt gehe ich wieder Anfreunden. ;-)
    Gruß, Klaus

    #1583

    John E Dallas
    Teilnehmer

    Klaus,
    Herzlichen Glückwunsch zum Neuzugang!

    Sieht wirklich gut aus – dahinter steckt offensichtlich einer, der „Tradition“ nicht als Bewahrung der Asche sondern als Weitertragen der Flamme versteht. Ich finde, die für eine Deutsche eher untypische Laubsägearbeit lockert das Erscheinungsbild auf, ohne es zu verfremden.
    Schön auch, dass der Hersteller wieder Sammeltonplatten verwendet – ein typisches Merkmal der alten, sechseckigen deutschen Konzertinas, die im 19 Jhdt. die Welt eroberten. Ich bin gespannt auf deine Fotos von der Mechanik.

    Arg eigenwillig ist die Plazierung des Luftknopfes (sehr weit außen)! Beim Ausleihen einzelner Merkmale (z.B. Schallkasten) von anderen Instrumenten hätte man gut jenen Hebel aus der Frühzeit der Deutschen übernehmen können, der mit einem Scharnier am Ausläufer des Handgriffes parallel zum Daumen verlief, damit der längste wie der kürzeste Daumen ihn erwischen konnte. Dies hätte die leidige Frage des Luftknopfs ein für allemal erledigt!

    Cheers,
    John

    #1584

    Tanglo
    Teilnehmer

    Klasse Teil, fast schon ein sechseckiges Bandonion mit 20 Knöpfen.

    Die Machart des Balgs mit Zwischenrahmen, Balgeckenschonern, der Art des Balgpapiers, sowie die Zierleisten mit den kleinen Nägeln und die Ornamente an den Enden, alles erinnert mich neben dem Brummkästchen auch sehr an das Bandonion. Sieht jedenfalls sehr schön aus.

    Die Platzerung des Luftknopfs müsste eigentlich recht günstig sein, direkt neben der etwas verkleinerten Ablage für den Daumen. Da müssten eingentlich sowohl kurze als auch lange Daumen irgendwann mal vorbeikommen ;-)
    Ein etwas längerer Balg kann nie schaden. Habe deswegen meiner Anglo auch eine siebte Falte spendiert.

    Ist die Konzertina zweichörig mit Oktavstimmung oder mit Schwebeton?
    Wieviel wiegt die Konzertina insgesamt (wenn die Seitenteile schwerer sind)?
    Solange man die Konzertina beim Spielen nicht frei in der Luft halten will, stört ein etwas höheres Gewicht eigentlich nicht.

    #1585

    imported_kawewue
    Teilnehmer

    Hallo Tanglo,

    ich gebe dir recht: Fast alles erinnert an alte Konzertinas (Sorry, für mich ist auch das Bandoneon nur eine Konzertina), außer: Die sechseckige Form.

    Auch in Sache Luftknopf gebe ich dir recht: Wer einen Daumen hat, kommt ran!

    Das Teil ist zweichörig und ich habe Oktavstimmung bestellt. Wer will, bekommt auch Schwebeton.
    Um deine Frage nach dem Gewicht zu beantworten, habe ich meine Küchenwaage bemüht: Meine alte zweichörige (NoName „Made in Italy“, Bastari?) wiegt 1,14 kg. Die neue: 2,07 kg, also fast das doppelte! Das macht sich bei schnellen Balgwechseln nur deshalb nicht bemerkbar, weil ich so ein Bär bin ;-)

    Ich werde nächste Woche mit Robert Wallschläger telefonieren, und ihm Rückmeldung geben. Die Themen werden sein:
    Lassen sich Konzertinas in dieser Qualität auch leichter bauen?
    Ist quadratischer Querschnitt leichter/billiger zu bauen?
    (Meines Wissens waren die ersten Konzertinas viereckig, und wurden nur deshalb sechseckig, um in England eine billige Alternative zu den teuren sechseckigen Englischen Konzertinas zu bieten).

    Die Grundidee ist die: Die Anordnung der Töne auf der quadratischen Deutschen war so erfolgreich, dass sie erweitert fortgeführt wurde (Carlsfelder, Chemnitzer, Rheinische, Bandonion…). Warum nicht gleich „back to the roots“ und dort anknüpfen, wo man begonnen hat und wieder Deutsche in quadratischen Gehäusen anbieten?

    Verglichen mir den Preisen für Anglos, Englische, restaurierte Carlsfelder, Chemnitzer, Rheinländer, Bandoneons… scheint mir eine gut spielbare und gut klingende Deutsche eine interessante und bezahlbare Alternative zu sein. Wobei der Rückgriff auf einen quadratischen Querschnitt kein Hindernis sein muss.

    So long,
    Klaus

    #1586

    Tanglo
    Teilnehmer

    Danke fürs Wiegen. Das hat mich schon sehr interessiert. Aber mach Dir nichts draus, meine selbstgebaute Anglo wiegt 2,4kg. Einen guten Anteil machen da die Bleche der Metallenden und die etwas massive Mechanik aus.

    Bei Deiner Konzertina könnten die vielen Balgeckenschoner einen gewissen Anteil haben. Mit denen an den Mittelrahmen sind das immerhin 84 Stück. Wenn da jeder einige Gramm wiegt… Dann kommen noch die Zierleisten aus Neusilber dazu. Aber das alles macht die Konzertina auch schön und besonders.
    Innen sind wahrscheinlich so richtig schöne 3mm dicke Zinkstimmplatten. Und das wegen der Zweichörigkeit in doppelter Ausführung. Nicht zu unterschätzen ist auch das verwendete Holz. Das kann leicht mal doppelt so schwer sein, wie einfaches Sperrholz. Bei den vielen Einzelteilen einer Konzertina summieren sich kleine Gewichtsunterschiede der Einzelteile und Materialien gnadenlos auf.

    Eine quadratische Konzertina könnte etwas einfacher sein. Viele Teile werden dann nur viermal statt sechsmal gebraucht. Die Mechanik kann man einfacher und geradliniger aufbauen. Aber wenn der Bauplan erst mal erstellt ist, fällt der Unterschied im Aufwand möglicherweise nicht mehr so groß aus.

    Ich wünsche Dir viel Spaß mit der neuen Konzertina, und gutes Anfreunden.

    #1587

    Suchender
    Teilnehmer

    Hallo Klaus,

    eine nachzüglerische Gratulation auch von mir,
    zu Deiner neuen Schönen!

    Sie ist wirklich was Besonderes, wohl auch ziemlich Einzigartiges,
    vielleicht sogar DIE einzige 20-knöpfige deutscher Bauart,
    die -seit Schliessung der klingenthaler Manufaktur- hierzulande
    hergestellt wurde…?!

    Wie macht sich denn das höhere Gewicht beim Spielen im Stehen bemerkbar,
    oder bei der Gesangsbegleitung in gleicher Position?

    Was mir z.B. an meinem klapprigen Chemnitzer-Kasten am wenigsten gefällt,
    ist daß man ihn kaum „in der Schwebe“, ohne Aufstützen, spielen kann.
    Zuletzt hatte ich mich so auch mal wieder gefragt, ob man diese „deutschen“,
    20-knöpfigen nicht auch was leichter, kompakter herstellen kann,
    warum nicht auch viereckig…
    ich erinnere mich an Martins Beschreibung seiner HarringtonAnglo, die ja auch rechteckig,
    „square“ ist, und wohl günstiger war, als ihre sechseckigen Kollegen aus gleichem Hause.

    Diese, wahrscheinlich ziemlich alte „Deutsche“ (auch hier: wahrschienlich!),
    die vor einger Zeit auf Ebay versteigert wurde,
    erscheint recht kompakt, wenn man von Knöpfen und Handriemen auf die Größe zu schliessen versucht.

    [attachment=84]

    Diese kleine Konzertina wurde letztlich für 370 britische Pfund verkauft!

    Ach, und meine Silvetta, aus der Schaumanufaktur Klingenthal,
    wiegt übrigens ca. 1,55 Kilogramm (mit der Briefwaage ermittelt).

    Vielleicht magst Du uns, lieber Klaus, auch mal mit ein paar Klangbeispielen erfreuen?

    Ganz viel (Spiel-) Freude…werdet gute (Spiel-) Freunde!

    Gruß,
    Adam

    #1588

    imported_kawewue
    Teilnehmer
    K(n)opflos wrote:
    Hallo Klaus,

    eine nachzüglerische Gratulation auch von mir,
    zu Deiner neuen Schönen!

    Sie ist wirklich was Besonderes, wohl auch ziemlich Einzigartiges,
    vielleicht sogar DIE einzige 20-knöpfige deutscher Bauart,
    die -seit Schliessung der klingenthaler Manufaktur- hierzulande
    hergestellt wurde…?!

    Wenn du schon ein Alleinstellungsmerkmal willst: Möglicherweise ist sie die erste Deutsche im mittleren bis gehobenen Qualitätsbereich. Ob es noch andere Einzelanfertigungen gibt, weiß ich allerdings nicht.

    K(n)opflos wrote:
    Wie macht sich denn das höhere Gewicht beim Spielen im Stehen bemerkbar,
    oder bei der Gesangsbegleitung in gleicher Position?

    Gar nicht, weil ich ausschließlich im Sitzen spiele. Fürs Stehen oder Marschieren habe ich mir eine Halskrause gebastelt:

    haenger1.jpg

    haenger.jpg

    K(n)opflos wrote:
    Vielleicht magst Du uns, lieber Klaus, auch mal mit ein paar Klangbeispielen erfreuen?

    Ganz viel (Spiel-) Freude…werdet gute (Spiel-) Freunde!

    Gruß,
    Adam

    Ich glaube, bei meinen technischen Möglichkeiten ist hier ein Urteil über den Klang nur eingeschränkt möglich.
    Auf KonzertinaNetz > Melodien > Bellmann Epistel #81: Die Aufnahme bellm81.mp3 (mit Diktiergerät), das ist sie.

    So long. Klaus

    #1613

    Suchender
    Teilnehmer

    Ein spätes Hallo, Klaus…

    …ein gar feines, kleidsames Geschmeide hast Du Dir da um den Hals gelegt!

    Viele der älteren, größeren deutschen `Tinas, bei Ebay haben wohl gleich Ösen an den Balgrahmen angebracht, was dann Bastlei überflüssig macht- aber wo bliebe da der Spaß?!

    Frage: wie bist Du eigentlich auf Robert Wollschläger gekommen?

    …ach und: was ist denn der Durchmesser Deines neuen Schmuckstücks?

    Zur Größe der deutschen „Kleinkonzertinas“, also der 20-knöpfigen, hatte ich ja schon die Vermutung angestellt, daß sie mal kompkter waren, als etwa meine Silvetta mit ca. 21cm Durchmesser.
    Hier bei Ebay ist eine wohl ziemlich alte `Tina „Made in Germany- Steel Notes, Dimension: 16cm across flats“, also wohl 16cm Durchmesser:

    http://www.ebay.co.uk/itm/German-Concertina-Vintage-Marked-Steel-Notes-Made-in-Germany-/360733813648?pt=UK_MusicalInstr_Keyboard_RL&hash=item53fd692b90

    ( zuletzt habe ich versucht ein Bild einzufügen, was aber nicht funktionierte, dher hier ein Link zum Angebot )

    Auch diese alten 20-Knöpfer kommen mir kaum grösser vor,
    als die Anglos:

    http://bandonion.info/solo,konz40ton.htm
    besonders bei diesem Exoten, dessen Balg auch irgendwie an die der englischen Tradition erinnert:
    http://bandonion.info/solo,IV-36.htm

    …denn was uns doch am meissten fasziniert, an den Musizierkästen, ist wahrscheinlich ihre Handlichkeit?!?

    Grüße,
    Adam

    #1614

    imported_kawewue
    Teilnehmer
    K(n)opflos wrote:
    Frage: wie bist Du eigentlich auf Robert Wollschläger gekommen?

    Auf Empfehlung. Andere Konzertinaspieler haben dort Reparaturen durchführen lassen und waren sehr zufrieden.

    K(n)opflos wrote:
    …ach und: was ist denn der Durchmesser Deines neuen Schmuckstücks?

    Zwei parallele Seiten des Sechsecks sind 18,5 cm auseinander, die Seitenteile sind jeweils 7,5 cm dick, bei zusammengedrücktem Balg kommt man auf 25 cm Breite (jeweils die Kanten der Seitenteile gemessen, zusammen mit Klangkasten und Halteleisten ergeben sich über alles 30 cm).

    K(n)opflos wrote:
    …denn was uns doch am meisten fasziniert, an den Musizierkästen, ist wahrscheinlich ihre Handlichkeit?!

    Ja!

    Gruß, Klaus

    #1617

    btwobtwo
    Teilnehmer

    Zitat:
    Die Billigimporte, die gar nicht schlecht klingen, gibt es nur einchörig. Wie lange man an so einem Instrument Freude hat weiß ich nicht.
    Neue Zweichörige gibt es z.Zt. von Stagi und Hohner, früher noch von der Klingenthaler Beschäftigungsgesellschaft.
    Zitat Ende
    (Keien Ahnung wie bei deisem System Zitate richtig gemacht werden. Meine dahingehenden Versuche führen immer nur zu „undefined“.)

    Zum Thema zweichörig:
    Ich habe einige Billig-Konzertinas von einem bekannten Importeur aufgemacht und repariert. Die haben Akkordeonstimmplatten stehend in einem Stimmstock auf jeder Seite. Mir kam dabei die Idee, diese zu zweichörigen umzubauen. In den alten deutsche quadratischen Konzertinas waren die zweichörigen mit einem stehenden Stimmstock und zusätzlich liegendem zweiten Chor rechtwinkelig zum ersten realisiert. (Vielleicht gilt das nicht für alle deutschen Konzertinas, aber jedenfalls für die wenigen, die ich aufmachen durfte, bzw. von denen ich Fotos im Netz gefunden habe.) Der Vorteil ist, dass die Knopfmechanik nicht verändert werden muss. Leider habe ich noch immer keinen Lieferanten für Stimmplatten an privat gefunden. (Bin dankbar für Hinweise) Akkordeonfirmen sind auch nicht begeistert davon, kostet nur Zeit und bringt wenig Geld, außer man langt richtig zu. Aufträge sind natürlich lukrativer.

    Die Knopfmachanik legt die Anordnung der Stimmplatten fest. Rund (sechseckig) wurde die Konzertina in England ja nach meiner Beobachtung (historische Nachforschung der Entwicklung) erst durch die Anordnung der Stimmzungen auf dem Umfang. Wäre doch gut, wenn man sich vom Zwang der Mechanik lösen könnte.

    Deshalb in Erweiterung zum Thema Zweichörig:
    Ich suchte schon in einem anderen Forum (erfolglos) nach elektromagnetischen Ventilen um von der lästigen Mechanik loszukommen. Zwei Drähte kann man leicht irgendwo durchfädeln und man könnte dann mehrere Stimmstöcke mit jeweils eigenen Klappen einbauen, sogar umschaltbar nach Chören. Waschmaschinenventile etc. gibt es ja zu Hauf, aber ich glaube nicht, dass die jemand in eine Konzertina einbauen will bzw. ob das sinnvoll wäre.

    Wen jemand geeigente elektromagnetische Ventile/Klappen in geieigneter Größe kennt- für jeden Hinweis bin ich dankbar.

    Grüße

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